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​NIMIRUM diskutiert: Dr. Christophe Fricker bei Bridging the Gap zu mehrsprachiger Forschung

Pressemitteilung   •   Jun 07, 2017 12:15 CEST

Wie lassen sich wissenschaftliche Forschungsagenda und konkreten Interessen von wissensintensiven Unternehmen vernetzen? Dr. Christophe Fricker diskutiert mit.

Leipzig/Bristol, 07. März 2017: Am Freitag findet in der südwestenglischen Stadt Bath der Workshop „Bridging the Gap: Co-Production in Modern Languages“ statt. Im Mittelpunkt des Workshops steht das Thema mehrsprachige Forschung. Dr. Christophe Fricker, Managing Partner des Wissensdienstleisters Nimirum, wird aus Unternehmensperspektive zu Fragen der internationalen und branchenübergreifenden Organisation von Research-Projekten sprechen.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich eine unabhängige wissenschaftliche Forschungsagenda und die konkreten Interessen von wissensintensiven Unternehmen miteinander vernetzen lassen. Dass dies möglich ist, wenn die richtigen Strukturen etabliert sind, gehört zum Erfahrungsschatz von Nimirum, von dem inzwischen etwa 100 Unternehmenskunden ebenso profitieren wie die 400 wissenschaftlich ausgebildeten oder an Universtitäten tätigen Experten, die in die einzelnen Forschungsaufträge eingebunden sind.

Verbesserungsbedarf besteht laut Christophe Fricker in der Art und Weise, wie Wissenschaftler für ihre in die Gesellschaft weisende Arbeit von ihren universitären Arbeitgebern belohnt werden: „Dass Wissenschaftler zu relevanten Themen Einschätzungen abgeben, ist für Unternehmen und überhaupt für die Gesellschaft wichtig, und es sollte zum Selbstverständnis staatlich finanzierter Forschung gehören, dass das auch anerkannt wird“, so Fricker.

Er freue sich, dass der südwestenglische Universitätsverband GW4 diese Frage zum Schwerpunkt eines hochkarätig besetzten Workshops mache, bei dem besonders die Sprach- und Regionalwissenschaften einbezogen sind. Neben Wissenschaftlern und Unternehmern werden auch Vertreter wohltätiger Organisationen an der Diskussion teilnehmen, darunter Dick Penny, Managing Director des Bristoler Kulturzentrums Watershed und Professor Chris Bertram vom Bristol Migration Studies Institute.

Ziel der Veranstaltung ist es, Best Cases zu präsentieren, Strategien für künftige kollaborative Projekte zu entwickeln und konkrete Aufgaben zu identifizieren. Fricker ist sich sicher: „Die Zusammenarbeit über Branchen-, Länder- und Disziplingrenzen hinaus kann auch Lösungen für große gesellschaftliche Fragen bringen. Aber sie muss richtig gestaltet werden. Und diese Gestaltung ist eine professionelle Aufgabe, die wir gern übernehmen und im Gespräch mit anderen Stakeholdern auch weiterentwickeln.“ 

Zahlen und Fakten zu Nimirum

2016 erarbeitete Nimirum mehr als 30.000 Seiten in Form von Checks, Analysen und Studien. Mittlerweile sind acht Angestellte und 400 Expertinnen und Experten aus 65 Ländern bei und für Nimirum tätig. Die Fachleute des internationalen Netzwerks vereinen 4.000 Jahre Wissen, rund 200 Doktorhüte und im Schnitt 13 Jahre Erfahrung in Theorie und Praxis. Von schnellen Checks bis zu umfangreichen Studien werden agile Wissensformate für Kunden aus Wirtschaft und Verwaltung entwickelt. Ergänzend stehen standardisierte Produkte wie der „Pitchsupport“ für Kommunikationsagenturen zur Verfügung, die die klassische Verwendungsform der Nimirum-Research abbilden. Ein Spezifikum von Nimirum ist neben seinem großen Expertennetzwerk die Moderation des Prozesses: „Unsere Schnittstellenfunktion garantiert die Integrität unserer Spezialisten und Kunden gleichermaßen und ist in dieser Form auch einmalig auf dem deutschen Markt“, unterstreicht Managing Partner Dr. Christophe Fricker, als Head of Research & Partners zuständig für die Durchführung von Untersuchungen und die Expertenauswahl.

Sie erreichen Anja Mutschler für weitere Fragen unter der Rufnummer 0341/580 680 73. Journalistenfragen beantworten wir gerne unter presse@nimirum.info.

Nimirum liefert Entscheidungswissen für alle relevanten Märkte, Kulturen und Disziplinen. Ein Netzwerk aus 400 handverlesenen Expert:innen unterstützt den Wissensdienstleister aus Leipzig und Bristol. Geschäftsführende Gesellschafter sind Anja Mutschler und Dr. Christophe Fricker.
Die Rechercheprojekte von Nimirum vereinen wissenschaftliche Sorgfalt und konkrete Anwendbarkeit. Das Portfolio umfasst individuelle Trend- und Marktanalysen für alle Projektphasen, den „Kulturcheck“ sowie multidisziplinäre Kommunikationsanalysen.
Nimirum ist Lateinisch und bedeutet: „Kein Wunder", denn Wissen ist kein Wunder.

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