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Schluss mit der Sachlichkeit im Umgang mit „den Fremden“!

Blog-Eintrag   •   Nov 24, 2017 13:58 CET

Die sächsische Wirtschaft ist stark und wächst, aber sie leidet unter dem sich rapide verschlechternden Image des Landes, denn die Debatte darüber, wer fremd in Sachsen ist, schlägt weiter hohe Wellen. Fremdenfeindliche Angriffe, ob gewaltsam oder nicht, machen es sächsischen Unternehmen schwerer, Fachkräfte an sächsische Standorte zu ziehen. Der Verein Wirtschaft für ein weltoffenes Sachsen e.V. unter Führung von Andreas von Bismarck nimmt diese Situation als Herausforderung an und leistet sowohl Lobby- als auch Aufklärungsarbeit, und vor allem bemüht er sich um einen Kultur- und Stimmungswandel. Diesem Ziel dient auch die Veranstaltungsreihe Wirtschaft im Dialog.

Am 7.11.2017 sprach ich in diesem Rahmen zum Thema Fremdheit, und mein Titel „Schluss mit der Sachlichkeit!“ enthielt schon die Forderung, einander nicht immer nur Zahlen, Argumente oder Fäuste um die Ohren zu hauen, sondern auf zwischenmenschlicher Ebene ehrlich und mutig mit Fremdheit umzugehen. Meine Kernthese: Fremdheit ist keine Eigenschaft, sondern eine Erfahrung.

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