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Future of Mobility: Quo Vadis, Carsharing?

Blog-Eintrag   •   Sep 13, 2017 10:35 CEST

Sharing heißt Caring – und das Carsharing scheint das Paradebeispiel für dieses Motto in der Mobilitätsbranche zu sein. Mobility as a Service (MaaS) ist das unternehmerische Schlagwort dazu in einer Gesellschaft, in der sich Transport vom Autobesitz löst und zum Serviceangebot wandelt. Ein Blick auf die Entwicklung des Carsharings zeigt, warum gerade dieser Mobilitätstrend so erfolgreich ist – und was wir in Zukunft noch erwarten können.

Millennials: Die wahre Triebkraft hinter dem Mobilitätstrend

Flexibel, unkompliziert, günstig und sozial verantwortlich: Das sind nicht wenige Forderungen, die vor allem die junge Generation der Millennials an Transportangebote stellt. Damit geht einher, dass das eigene Auto nicht mehr als erstrebenswert gesehen wird. In der „Automotive Zeitgeist Studie“, die das Zukunftsinstitut im Auftrag von Ford durchgeführt hat, sagten mehr als die Hälfte der befragten Millennials, ein Auto sei zwar nützlich, aber nicht notwendig. Fast 80 Prozent der Millennials ist es auch egal, wie ihr Fahrzeug aussieht und was andere darüber denken – solange es sie von A nach B bringt. „Mobilität: ja; Besitz: nein“, scheint zum Wahlspruch einer ganzen Generation geworden zu sein.

Doch auch wenn die Motive der Millennials einer der Gründe sind, warum Carsharing weltweit boomt, schlagen sich im Carsharing-Boom auch andere Entwicklungen nieder, darunter auch sehr langfristige.

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