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Future of Mobility: ​Abgefahren – Das Autodesign der Zukunft

Blog-Eintrag   •   Sep 11, 2017 10:28 CEST

Mit dem autonomen F 015 gibt Mercedes einen Ausblick auf die Mobilität im Jahr 2030.

Die heutigen Anforderungsmöglichkeiten an das Auto der Zukunft sind vielfältig: Vielleicht werden wir ewig fahren können ohne nachzutanken, vielleicht kommen Autos zukünftig aus dem 3D-Drucker oder vielleicht werden wir intelligent vernetzt und vollautomatisch mit Elektromotoren umherfahren. Letzteres ist aktuell wohl das meistverfolgte Ziel in der Automobilindustrie.

Fahrzeughersteller probieren sich also heute schon an den Ideen für die nächsten zehn bis dreißig Jahre aus und stellen ihre Ergebnisse unter anderem in sogenannten Konzeptstudien vor: Automobile, in welchen alternative Technologie verbaut sind. Dabei fällt auch auf, dass das Design dieser Autos stark nach Zukunft aussehen möchte. Automobilhersteller versuchen sich mit ihren Konzeptstudien bewusst an einem Design frei von zeitgenössischen Konventionen. Das ist vor allem durch die Entwicklung technischer Möglichkeiten machbar. Gleichzeitig kann so auch überprüft werden, wie drastische Änderungen im typischen Firmendesign bei der Kundschaft ankommen.

Inspiriert von Science-Fiction-Filmen

Betrachtet man aktuelle Entwürfe für die Autos der Zukunft, fällt auf, dass es sich oft um schnittige science-fiction-artige Entwürfe handelt, die mit dem gegenwärtigen Autodesign teilweise nichts mehr zu tun haben.

Man könnte meinen, dass BMW seinen Entwurf für die Studie Vision Next 100 an den Audi RSQ, in dem sich Will Smith 2004 in dem Film „I, Robot“ pilotiert durch die Straßen fahren lässt, anlehnt. Der Entwurf zum thoriumbetriebenen Automobil von Cadillac erinnert ebenfalls an das Gefährt eines bösen Bösewichts, dem man lieber nicht begegnen möchte. Mit dem Ei EN-V von General Motors kann man sich dann schon eher anfreunden, aber auch hier erinnert der Entwurf an ein filmähnliches, von heutiger Realität noch weit entferntes Szenario.

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